Aktuelle Nachrichten und Termine aus Wohltorf (März 2014)

März 2014

Liebe Wohltorferinnen, liebe Wohltorfer!

In den letzten Monaten habe ich Sie über die finanziellen Probleme unseres Tonteichs auf dem Laufenden gehalten. Die dramatische Entwicklung, die insbesondere durch die Auflagen der unteren Naturschutzbehörde hervorgerufen wird, und die unbedingt erforderliche Sanierung der Steganlagen machen mir große Sorgen. Zusätzlich zu den Entschlammungskosten, deren Durchführung finanziell gesichert ist, besteht ein weiterer Ausgabebedarf in Höhe von rund 210.000 €. Hiervon kann der Verein 60.000 € selbst einbringen. Zurzeit ist daher völlig offen, ob Ihnen der Tonteich auch in Zukunft zur Verfügung steht.

Gestatten Sie mir bitte, dass ich Sie daher um finanzielle Hilfe ersuche, die hilft sicherzustellen, unseren Tonteich auch weiterhin zu erhalten.

Da dem Verein die Gemeinnützigkeit verliehen wurde, würde ich Ihnen eine entsprechende Spendenbescheinigung umgehend zukommen lassen. Über eine Spende auf das Spendenkonto bei der

Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg,
BIC: NOLADE21RZB,
IBAN: DE35230527500081071201

würde ich mich sehr freuen und danke Ihnen schon jetzt für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Rolf Birkner
Bürgermeister und Vereinsvorsitzender


Frühjahrsputz in Wohltorf

Beim Schreiben dieser Zeilen sah es so aus, dass der Winter sich langsam zurückzieht.
Die ersten Krokusse zeigen sich. Es ist also Zeit für unseren alljährlichen

Frühjahrsputz.

Dieser soll am Sonnabend, 29. März 2014 um 10.00 Uhr (Treffpunkt am Dorfteich) stattfinden.

Von hier aus sollten Straßen, Wege, Knicks, Gräben und Waldränder gesäubert werden. Gegen 12:00 Uhr ist die Rückkehr zum Dorfteich vorgesehen, wo das DRK Wohltorf ein Eintopfessen für uns bereithalten wird. Selbstverständlich ist auch für Getränke gesorgt und das Sachsenwald Soundorchester wird uns musikalisch unterhalten.

An diesem Tag wird der Bereich der Alten Allee zwischen Querkamp und Dorfteich sowie die Straße Am Brink zwischen 09:00 und 13:00 Uhr gesperrt werden. Anliegerverkehr ist in begrenztem Umfang möglich. Die Umleitung erfolgt über Dorfstraße / Kirchberg / Flaggredder / Börnsener Weg.

Ich lade Sie zu dieser Veranstaltung herzlich ein und würde mich freuen, Sie am Dorfteich begrüßen zu dürfen.

Ihr

Rolf Birkner


Haushaltssatzung beschlossen

Am 25.02.2014 hat die Gemeindevertretung die Haushaltssatzung für den Haushalt des Jahres 2014 beschlossen.


 Ausbau des Breitbandnetzes

Die Zeitschrift „Wirtschaftswoche“ berichtet in ihrer Ausgabe Nr. 8 vom 17.02.2014:
„…die Bundesregierung bläst beim Breitbandausbau zum Aufbruch. Doch noch herrschen Kompetenz-Wirrwarr und Geldmangel. Die Zeit drängt, denn Deutschland ist beim superschnellen Internet im weltweiten Vergleich abgehängt. Die Regierung will bis 2018 alle Städte und Dörfer mit 50 Megabits pro Sekunde vernetzen, egal mit welcher Technik. Bundesverkehrsminister Dobrindt will in einer „Netzallianz“ im März mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft klären lassen, wie die Investitionen erleichtert und die Planungssicherheit verbessert werden können. Dabei sollen auch die Bundesländer stärker an der Finanzierung beteiligt werden.“

Was heißt das für Wohltorf?
Zumindest mehr Zuversicht, dass die Ortsteile mit zu geringer Übertragungskapazität in absehbarer Zeit wenigstens auf 16 MB kommen. Der Gemeinde ist kürzlich bei einer Besprechung in Kiel von der Landesregierung ein Zuschuss bis zu EUR 30.000 für den Netzausbau in Aussicht gestellt worden. Für eine feste Zusage fehlten leider noch einzelne Bestimmungen zur Ausführung. Die Gemeinde hat im Haushalt 2014 EUR 40.000 eingeplant. Die Gemeindevertretung hat auf Ihrer Sitzung am 25.02.2014 noch einmal ihren Willen zur Verbesserung der Breitbandversorgung bekräftigt und den Bürgermeister bevollmächtigt, alle erforderlichen Schritte unverzüglich einzuleiten und Aufträge zu erteilen.

Möge es nun zügig weitergehen.

Uwe Diezmann


Ausbau Alter Knick

Heute erst einmal ein Blick zurück:
Am 05. Februar 2013 hat die Gemeindevertretung den Ausbau der Straße einstimmig beschlossen, damals sogar als „Erschließung“. Damit wurde bereits vor einem Jahr eine Reparatur ausgeschlossen. Am 03. September 2013 wurde dann die Vergabe von Ingenieurleistungen für den Ausbau des Alten Knicks beschlossen. Dies war der Startschuss für die Planungsphase der Straßensanierung als Ausbau.

An dieser Stelle wurde regelmäßig über den Fortgang der Planungsarbeiten und über die vorbereitenden Untersuchungen, insbesondere zur Bodenbeschaffenheit und zur Oberflächen-entwässerung, berichtet. Eine Informationsveranstaltung zur Präsentation erster Planungsüberlegungen und möglicher Varianten wurde angekündigt und nun am 17. Februar 2014 durchgeführt.
Auf dieser Veranstaltung wurden Varianten des Ausbaus unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an eine Straßensanierung vorgestellt bis hin zu möglichen Oberflächen von Fahrbahn und Gehwegen. Auch Verkehrsberuhigung und Schulwegsicherungen waren wesentliche Aspekte.

Leider musste aber auch eingeräumt werden, dass der Alte Knick keine „Haupterschließungsstraße“ sei, sondern als „Anliegerstraße“ einzuordnen wäre. Damit würden höhere Straßenausbaubeiträge für die Anlieger der Straße einhergehen. Die Diskussion über die Rechtmäßigkeit solcher Straßen-ausbaubeiträge und die eingebrachten Beiträge, die Straße doch nur zu reparieren, überlagerte eine mögliche Betrachtung der konkreten Ausgestaltung des Straßenausbaus.

Dies zeigt auch die Auswertung der Fragebögen:
Knapp die Hälfte der Anwesenden, die ihren Fragebogen ausgefüllt hatten, befürworteten die Reparatur der Straße oder eine entsprechende Prüfung. Damit erklärt sich teilweise auch, dass sich letztlich die Mehrheit die Beibehaltung des bisherigen Kopfsteinpflaster wünschen. Nachrangig standen Asphalt- oder Betonverbundstein fast gleichwertig fest. Für Verkehrsberuhigungsmaßnahmen hat sich nur eine kleine Minderheit ausgesprochen. Auch die Aufhebung des östlichen Gehwegs zwischen Eichenallee und Waldstraße fand keine Zustimmung.

Der Wegeausschuss hat sich unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Informationsveranstaltung am 26. Februar überarbeitete Varianten der Planung vorstellen lassen. Auf dieser Sitzung wurde auch die Fortführung des Ausbaus der Straße Alter Knick bestätigt und einer Reparatur eine Absage erteilt. Allerdings sollen noch die Wirtschaftlichkeitsüberlegungen und Anforderungen offen gelegt werden, die für einen Ausbau und gegen die Reparatur sprechen.

Am 11. März 2014 wird auf der Wegeausschusssitzung über die konkrete Ausgestaltung der Straße beraten. Die Ergebnisse werden anschließend in die Ausbauplanung eingearbeitet, diese wird als Beschlussvorlage für die Sitzung der Gemeindevertretung am 15. April eingebracht.

Wolf-Dietrich Lentz
Vorsitzender Wegeausschuss


Über Himmelfahrt nach Mortagne sur Sèvre

Im Rahmen der Verschwisterung mit Aumühle und Wohltorf hat unsere Partnerstadt in Südwest-Frankreich, der Vendée, wieder zu einer fröhlichen Begegnung über Himmelfahrt 2014 eingeladen. Das Treffen wird vom 29.5. bis 1.6. stattfinden. Die Gäste werden, wie immer, privat bei den Familien des Freundeskreises aufgenommen. Für die deutschen und französischen Teilnehmer bereitet die Gruppe „ les amis d’Aumühle“ l ein buntes Programm vor mit einem erlebnisreichen Ausflug am Freitag. Es macht Spaß, dabei zu sein und eine Menge neuer Eindrücke zu sammeln. Bedenken wegen der Sprache sind überflüssig, denn auf beiden Seiten gibt es genügend Sprachkundige.

Die Hin-und Rückreise wird bis Paris per Flug, dann per Bahn angetreten. Bis jetzt haben sich 18 Teilnehmer – es sind “ Mortagne Kundige“ – aus unseren und den Nachbargemeinden angemeldet. Eingeladen sind aber alle, die sich für diesen schönen Teil Frankreichs und seine freundlichen Bewohner mit herzlicher Gastfreundschaft interessieren. Ganz besonders würde man sich über die Teilnahme von Bürger freuen, die in Aumühle und Wohltorf ehrenamtlich für ihre Gemeinde tätig sind. Vielleicht fühlen sich da einige angesprochen?

Weitere Auskunft wegen Fahrkosten usw. erteilt Uwe Diezmann, Wohltorf Tel. 2750


 

 

©2001-2017 Gemeinde Wohltorf | Impressum

Aktuelles und Termine

Geflügelpest
Neuer Erlass zur Aufstallungspflicht für Geflügel.
mehr…
Download…


Informationsbrief des Bürgermeisters an die Eltern der Grundschule Wohltorf und der ev. Kindertagesstätte Wohltorf
Zusammenfassung des aktuellen Sachstandes zum Neubau Hort/Mensa
Download…



Di. 18.04.2017 – Fr. 05.05.2017
Entwurf des Bebauungsplans 22 (Dorfkern) liegt zur Einsicht und Stellungnahme aus
Amt Hohe Elbgeest, Fachdienst Planung und Bauen, Zimmer 34, Christa-Höppner-Platz 1, 21521 Dassendorf, während folgender Sprechzeiten:
Mo. 09:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr
Di. u. Fr. 09:00 – 12:00 Uhr
Do. 07:00 – 12:00 Uhr



So. 07.05.2017
Wahlen zum Schleswig-Holsteinischen Landtag
Ab sofort kann Briefwahl beantragt werden.
mehr…



Sa. 29.04.2017r
Die Tonteichbad Saison beginnt.
mehr…



Di. 09.04.2017 19:00 Uhr
5. Sitzung des Bauauschusses der Gemeinde Wohltorf
Thies’sches Haus, Alte Allee 1
mehr…



Einen Kalender mit den Sitzungsterminen für die Gemeindevertretung und die öffentlich tagenden Ausschüsse finden Sie hier im Sitzungskalender des Amtes Hohe Elbgeest. Auch die jeweilige Tageordnung wird hier veröffentlicht (links auf „TO“ klicken).


Abfallentsorgung

Restmüll (schw. Tonne) und Gelber Sack: 14-tägig, Montag, gerade Kalenderwoche.
Biomüll (braune Tonne): 14-tägig, Montag, ungerade Kalenderwoche
Altpapier: jeden 3. Donnerstag des Monats
Altglas-Container, Altkleider-Container: Gutenbergstraße
Altbatterien-Sammelbox: Penny-Markt, Große Str. 34 / Grundschule Wohltorf
Sperrmüll, Elektro- u. Elektronikschrott: auf Abruf Telefon: 0800 / 297 40 05 (kostenlos aus dem dt. Festnetz)

Den Abfuhrkalender für das erste Halbjahr 2017 können Sie sich hier anzeigen lassen.
Weitere Informationen erhalten Sie auch auf den Seiten der Abfallwirtschaft Südholstein.


Weitere Termine
… finden Sie hier auf unserer monatlich aktualisierten Seite.


In Der Sachsenwalder finden Sie weitere Ankündigungen und Mitteilungen aus Wohltorf, Aumühle und Dassendorf. Nicht nur von den Gemeinden, sondern auch von den örtlichen Institutionen (Schule, Kirche) und Vereinen.