Aktuelle Nachrichten und Termine aus Wohltorf

Juli 2019

Liebe Wohltorferinnen,
liebe Wohltorfer,

Foto: Bürgermeister Gerald Dürlichuns allen steckt wohl noch der Schreck in den Gliedern, als wir Ende vorigen Monats von dem schrecklichen Unglück in der Dorfstraße erfahren haben. Von morgens 04:15 Uhr bis gegen 18:00 Uhr waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Aumühle, Reinbek, Wentorf und Wohltorf sowie das Technische Hilfswerk am Einsatzort. Erst bei solchen Anlässen merkt man, wie wertvoll solche Einrichtungen sind. Ich denke, ich spreche im Namen aller Wohltorfer*innen, wenn ich allen Einsatzkräften unseren Dank für die geleistete Arbeit ausspreche.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch gerne anregen, dass sich die Wohltorfer Freiwillige Feuerwehr über jede weitere Unterstützung freut – melden Sie sich bitte im Feuerwehrhaus oder bei mir im Thies`schen Haus, wenn Sie Interesse an einer Mitarbeit haben.

Das Team am Tonteich hat seine Arbeit aufgenommen, und ein paar wundervolle sonnige Tage haben wir auch schon gehabt. Müssen wir auch, da am Ende der Sommersaison mit dem Umbau der Sanitäranlagen begonnen werden soll. Dabei sind wir natürlich von einer Menge Nebentätigkeiten abhängig. Wie verlaufen die Ausschreibungen, was bekommen wir für Zuschüsse, wie sieht die Auftragslage der Handwerksbetriebe aus usw. Dies wird in den nächsten Wochen alles vorbereitet.

Der Neubau des Hort/Mensa-Gebäudes neigt sich auch dem Ende zu. Nachdem sich die Fertigstellung durch einige Terminverschiebungen verändert hat, ist inzwischen die Endreinigung erfolgt. Eine lange Verzögerung ist durch die Verschiebung des Einbaues der Nottreppe eingetreten. Ohne diese Fertigstellung konnte das Gebäude nicht in Betrieb genommen werden. Alles ist jetzt nach „deutscher“ Gründlichkeit erfolgt und ich denke, dass im August, zum Schuljahresbeginn, das neue Gebäude seiner Bestimmung übergeben werden kann. In den großen Ferien werden noch die Innen-Einrichtungsgegenstände wie Schulranzen-Fächer, Tische und Stühle geliefert und dann kann es auch schon losgehen.

Die Sporthalle, auch ein Thema in den letzten Monaten. In der Zwischenzeit hat ein Auswahlverfahren durch die GM.SH (Gebäudemanagement Schleswig-Holstein) stattgefunden, und nach einer Beurteilung wird eine Firma die Objektplanung sowie Fachplanungen, Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung durchführen. Dies wird in den nächsten Wochen geschehen, und dann kann es starten. Sicherlich werden vorher noch einige Gespräche mit den Nutzern und dem Arbeitskreis stattfinden, bevor die Endstufe erreicht ist. Auch Besichtigungen verschiedener anderer Sporthallen werden noch stattfinden. Eines der wenigen Kriterien, die heute schon feststehen, ist, die neue Sporthalle wird nicht größer als die vorhandene, da wir an die Bestimmungen der Naturschutzbehörden gebunden sind.

In der letzten Gemeindevertretungssitzung wurde eine Nachbesetzung in der FPD Fraktion notwendig. Wir begrüßen Frau Dr. Kerstin Münker als neues Mitglied in der Gemeindevertretung und wünschen ihr bei ihren Entscheidungen viel Übersicht, Fingerspitzengefühl und Glück.

Weiterhin wurde Herr Günter Nickel (SPD) in den SSSJ (Schul-, Sozial-, Sport- und Jugend) – Ausschuss sowie Frau Elke Bentfeld als stellvertretendes Mitglied in den SSSJ-Ausschuss gewählt. Herr Nickel wurde zugleich als Vorsitzender für den Ausschuss berufen. Beiden wünschen wir viel Erfolg, denn dieser Ausschuss ist mit sehr viel Arbeit verbunden, wie wir in der Vergangenheit festgestellt haben.

Es wurde weiterhin beschlossen, dass sich die Gemeinde Wohltorf mit der Ev. KiTa Wohltorf an das Netz einer landesweiten KiTa-Datenbank anschließt. Das hat den Vorteil, dass die betreuten Kinder über die KiTa Datenbank verwaltet werden können, sodass eine Doppelanmeldung vermieden wird und dass über das Portal im Internet auch eingesehen werden kann, wo KiTa-Plätze frei sind.

In der Einwohnerfragestunde wurde schon mehrfach über Geschwisterermäßigung diskutiert. Mit Erfolg, denn die Gemeindevertretung hat sich für eine Bezuschussung ausgesprochen.

Der Schulbus wird auch in den nächsten Jahren weiterfahren. Die Bezuschussung wie in den letzten Jahren wird auch weiterhin durchgeführt. Mit dem Wegfall einiger Haltestellen und behindertengerechter Ausgestaltung in den nächsten Jahren können unsere Schüler*innen weiterhin bequem ihre Schulen in Wentorf und Reinbek erreichen.

Nun beginnt die Ferienzeit und ich wünsche Ihnen, wenn Sie wegfahren oder wegfliegen, eine schöne Urlaubszeit. Genießen Sie die Zeit der Erholung, verbringen Sie eventuell auch schöne Badetage in unserem schönen Tonteich-Bad und ich verbleibe bis zum Erscheinen des nächsten „Sachsenwalders“

Ihr

Gerald Dürlich,
Bürgermeister


Der Tonteich im Juli

Welchen Weg weist uns Petrus? Diese Frage nimmt zur Zeit breiten Raum bei uns ein. Schöne Tage mit entsprechendem Besuch wechseln fast täglich mit dem uns gut bekannten Schmuddelwetter. Das Auf und Ab nehmen wir zur Zeit noch mit stoischem Gleichmut hin. Unserer große Hofffung setzten wir nun auf die nahenden Sommerfereien. Für den großen Ansturm ist alles vorbereitet: Der Ph Wert bleibt konstant bei 5,8 und zeigt damit einen idealen Wert. Unser Wasser ist so klar, das ein Blick in die Untiefen von 2,50 Meter möglich ist. Unsere Schwimmmkreuze sind auch schon bereit für einen Ansturm. Für das Einbringen danke ich unseren ehrenamtlichen Helfern Kurt Stühm und Lothar Schmidt, die zunächst die neuen schweren Stämme entsprechend bearbeitet haben, bevor sie diese alleine ins Wasser hievten.

Und bald hat das Warten auf unsere Veranstaltungen ein Ende.

Wir beginnen gleich mit einem Kracher, bei dem wohl kein Auge trocken bleibt, denn das Improvisionstheater schlägt bei uns auf. IMPROFEUER wird am Samstag, dem 06. Juli 2019 ab 20.00 Uhr für gute Stimmung sorgen. Das Spektakel wird wieder vor der Tribüne stattfinden. Bringen Sie also bitte Sitzgelegenheiten mit. Durch das Nutzen von Headfones können diesmal alle Pointen verstanden werden.

Und weiter geht`s am Samstag, dem 13. Juli 2019 um 20.00 Uhr mit Country Comfort aus dem Hamburger Umfeld.

Am darauffolgenden Samstag, dem 20. Juli 2019 um 20.00 Uhr werden wir alle wieder mitgerissen von Blackwater-Irish-Folk.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Bis dahin freundliche Grüße,

Ihr

BERND WYRWINSKI


Informationen zum Bebauungsplan Nr. 25 „An den Pappeln“

Eine Vertreterin der Anlieger*innen an der Straße „An den Pappeln“ hat dem Bauausschuss am 22. Mai 2019 eine Möglichkeit der Bebauung als Ersatz der dortigen bisherigen Mietshäuser vorgestellt. Es wurde beschlossen, diese vorgestellte Variante von 5 bis 6 aufgelockerten Baukörpern zur weiteren Bearbeitung an das beauftragte Planungsbüro weiterzuleiten. Interessierte Bürger*innen können sich die Fotos von den Modellen dieser Bebauungsvorschläge im Internet als Anlage zum Protokoll der Bauausschusssitzung am 22. Mai 2019 ansehen (www.amt-hohe-elbgeest.de » Politik » Ratsinformation » Sitzungskalender, dort Jahr und Monat und Tag auswählen).

WOLF-DIETRICH LENTZ,
VORSITZENDER BAUAUSSCHUSS


Bauliche Verdichtung

In der Bauausschusssitzung am 22. Mai 2019 ist die Beantwortung zum Thema „Verdichtung“ offen geblieben. Das Thema ist vielschichtig, es wird in der Gemeinde derzeit häufig diskutiert und wird daher vermutlich viele Bürger*innen interessieren. Daher gibt es mit diesem Artikel einige Informationen und Überlegungen.

Erst einmal: Der Begriff „Verdichtung“ als solcher ist neutral, erst um Adjektive ergänzt oder im textlichen Zusammenhang erhält er eine positive oder eben negative Bedeutung. Eine „massive“ Verdichtung hört sich eher negativ an, eine „moderate“/“ortstypische“ eher positiv. – Wenn wir in Wohltorf von Verdichtung im Zusammenhang mit der Aufstellung von Bebauungsplänen sprechen, handelt es sich um eine so genannte Nachverdichtung. Diese zeichnet sich aus durch zusätzliche Bebauung in einem bebauten Bereich, in Baulücken oder durch größere Ersatzbauten. Gemäß dem Baugesetzbuch (BauGB) soll die städtebauliche Entwicklung vorrangig durch Maßnahmen der Innenentwicklung erfolgen und einer Ausweisung von Neubaugebieten vorgezogen werden.

Eine Nachverdichtung, eine zusätzliche Bebauung bringt meist ein zusätzliches Bauvolumen mit sich. Dies könnte z.B. auch nur durch Aufstockung vorhandener Gebäude erfolgen, damit würde z.B. keine zusätzliche Flächenversiegelung erfolgen. In Wohltorf ist gewollt und Konsens, nicht oder nur begrenzt in die Höhe zu wachsen. Daraus folgt, dass eine Nachverdichtung (auch) meist eine flächenmäßige Ausbreitung zur Folge hat.

Viele ältere Siedlerhäuser z.B. in der Querkampsiedlung oder Eschenbruchsiedlung haben vielleicht 100 m 2 oder etwas mehr Wohnfläche, dort wohnten oft Familien mit mehreren Kindern. Dies wird heute nicht mehr als „zeitgemäßes“ Wohnen angesehen. Insbesondere bei einem Eigentümerwechsel werden häufig größere Ersatzbauten oder Anbauten angestrebt. – Ein weiterer Aspekt der Nachverdichtung: Es gibt in Wohltorf einige Bereiche, wo auch eine Bebauung in Baulücken, auf Eckgrundstücken, in zweiter Reihe oder enger möglich ist, ohne das die Straßen-, Siedlungsbereich- oder ortstypische Optik beeinträchtigt wird. Die Beurteilung der Optik ist ein elementarer Gesichtspunkt, aber wie bekannt ist: „über Geschmack lässt sich streiten“. Einige Einwohner*innen lehnen jede Veränderung strikt ab, andere befürworten eine unserem Dorf angepasste Weiterentwicklung. Die konkrete Ausgestaltung stellt für den Bauausschuss und die Gemeindevertretung ein Balanceakt dar.

Mit der Verfolgung einer Nachverdichtung durch die Gemeinde stehen verschiedene Aspekte in Verbindung, aber in der Regel wird sich kein (alleiniger) kausaler Zusammenhang ableiten können. Mit einer Verdichtung in der Fläche geht einher auch eine Bodenversiegelung. Deren Folgen können wir entgegen wirken mit Vorschriften, für Zuwegungen offenporige Pflasterung zu verwenden und Regenwasser (bei geeigneten Böden) auf dem eigenen Grundstück zu versickern. Auch die Möglichkeit von begrünten Flachdächern wirkt den Folgen einer Bodenversiegelung entgegen. All dies lässt sich wirkungsvoll nur durch einen Bebauungsplan steuern.

Für die Natur gehen mit einer zusätzlichen Bebauung unweigerlich Flächen verloren. Auch hier lässt sich dies durch einen Bebauungsplan mildern, indem z.B. für eine Bepflanzung nur standortheimische Bäume und Hecken vorgeschrieben werden. Auch der Erhalt und die Ersatzpflanzungen von Bäumen lassen sich klar regeln. Über die Festlegung von Grundflächen bzw. einer Grundflächenzahl im Bebauungsplan wird die Versiegelungsmöglichkeit durch Gebäude und auch durch Stellfläche für Autos sowie durch Zuwegungen beschränkt. Es kann aber auch eine Mindestanzahl von Stellplätzen pro Wohneinheit festgesetzt werden, damit die Fahrzeugbesitzer auf ihren eigenen Grundstücken parken und der Straßenraum nicht überlastet wird.

Wenn eine Verdichtung zu einem Zuzug von Familien führt, wird es bezüglich der Versorgung von Kindern keine Probleme geben. Die Schule hat es für das Schuljahr 2019/20 gerade so erreicht, zweizügig zu bleiben, und eine Zweizügigkeit ist ausdrücklicher Wille der Gemeinde, da dies zwingend für den Fortbestand der Grundschule notwendig ist. Für die Nachmittagsbetreuung von Schulkindern gibt es ab jetzt die offene Ganztagsschule mit ausreichenden Kapazitäten. Der Engpass im KiTa-Bereich wird durch von der Gemeindevertretung beschlossenen Maßnahmen (Neubau 2. KiTa, zwei zusätzliche Krippengruppen) in wenigen Jahren behoben sein.

Wohltorf hatte am 31.12.1985 2.617 Einwohner*innen, die Zahl sank bis zum 31.12.2005 um rund 7 % auf 2.438. Auch heute liegt die Einwohner*innenzahl bei rund 2.450. Und dies hat sich so entwickelt trotz diverser Neubauten und Siedlungsbereiche (z.B. Waldkamp, Ecke Eichenallee/Alter Knick). Dies wird am starken Wachstum des Anteils von Ein- und Zweipersonenhaushalten in Laufe der letzten vielen Jahre gelegen haben. Eine Wechselwirkung zwischen Nachverdichtung und Bevölkerungswachstum lässt sich in Wohltorf nicht herleiten.

Ein Aspekt bei der jetzigen Diskussion über die Verdichtung ist, dass die Gemeinde in den vergangenen 40 Jahren an vielen Stellen eine zusätzliche Bebauung von Einfamilienhäusern gefördert, zugelassen oder nach § 34 BauGB zulassen musste, aber im Mietwohnungsbau sich seitdem überhaupt keine Veränderungen ergeben haben. Wenn jetzt ein größerer Schritt in diesem Punkt gemacht wird, kommen wir den Bestimmungen im BauGB nach, auch den sozialen Anforderungen gerecht zu werden. Die Gemeinden haben bei der städtebaulichen Entwicklung u.a. die Wohnbedürfnisse der Bevölkerung, die Schaffung und Erhaltung sozial stabiler Bewohnerstrukturen sowie die Bevölkerungsentwicklung zu berücksichtigen. Mietwohnungen in Wohltorf, unabhängig von der Größe des Wohnraumes, sind leider Mangelware und die vorhandenen Mehrfamilienhäuser haben größtenteils Sanierungsbedarf.

An was messen wir den Grad der Verdichtung? Ist es ein einzelnes Grundstück, ist es eine Straße oder nur deren eine Hälfte oder nur ein Abschnitt, ist es ein Quartier, ein ganzer Siedlungsbereich oder unser ganzes Dorf? Schon die Fragestellung zeigt, dass je nach Betrachtungsweise völlig unterschiedliche Ergebnisse herauskommen.

Die ursprüngliche Frage war auch: Wie hält es die Gemeinde mit der Verdichtung? Die Antwort lässt sich aus den bisherigen Beschlussfassungen von letztlich der Gemeindevertretung herauslesen: Ja, wir wollen eine Verdichtung. Aber, und das ist von allen Beteiligten auch deutlich gesagt worden: Die Verdichtung soll „moderat“, „ortsverträglich“, „behutsam“, … erfolgen. Allein das Verständnis darüber, was diese ganzen Adjektive bedeuten, muss mit konkreten Entscheidungen festgelegt werden.

Verdichtung: es gibt keine „richtigen“ oder „falschen“ Betrachtungsweisen, aber wir im Bauausschuss und der Gemeindevertretung hören uns Bürgerinnen und Bürger, unser Planungsbüro, unsere Fachleute in den Verwaltungen und Bauwillige an, wir als Gemeinde bringen unsere eigenen Vorstellungen ein und müssen entscheiden. Wahrlich kein einfaches Unterfangen!

GERALD DÜRLICH, BÜRGERMEISTER
WOLF-DIETRICH LENTZ, VORSITZENDER BAUAUSSCHUSS


Städtepartnerschaft Aumühle/Wohltorf – Mortagne-sur-Sèvre
50 Teilnehmer beim Besuch aus Frankreich vom 30. Mai bis 2. Juni 2019

Beim Abschied am Hamburger Flughafen wurde fröhlich auf Deutsch, Französisch und Englisch durcheinander geredet. Die Teilnehmer des diesjährigen Treff ens der Städtepartnerschaft Aumühle/Wohltorf und Mortagne-sur-Sèvre – 22 aus Frankreich, 28 aus Deutschland – waren zu einer Gruppe zusammengewachsen. Sie waren erfüllt von den gemeinsamen Aktivitäten, von den vielen schönen Momenten, den menschlichen Begegnungen in großen und kleineren Gruppen und dem unbeschwerten, heiteren Abschiedsabend im Clubhaus des TSG Reinbek.

Zu Beginn ihres viertägigen Besuchs – von Donnerstag, den 30. Mai, bis Sonntag, den 2. Juni – wurden die französischen Freunde vom Aumühler Bürgermeister, Herrn Knut Suhk, und vom Wohltorfer Bürgermeister, Herrn Gerald Dürlich, im Rahmen eines Sektempfanges im Aumühler Rathaus herzlich willkommen geheißen. Der Bürgermeister von Mortagne-sur-Sèvre, Monsieur Alain Brochoire, und Monsieur Jean Péaud, Präsident der französischen Partnerschaftsgemeinde, bedankten sich herzlich für die Einladung mit sehr persönlichen Worten. Die Partnerschaftsgemeinden vereinbarten im Rahmen des Rathausempfangs, Kontakte auch zu anderen Gruppen herzustellen und jungen Menschen Praktika in Unternehmen des Gastlandes zu ermöglichen.

Die Freundschaft Aumühle/Wohltorf – Mortagne-sur-Sèvre besteht schon seit 1971, die offizielle Städtepartnerschaft seit 1993. In dieser Zeit haben sich enge familiäre Bindungen zwischen den deutschen und französischen Familien entwickelt. Die persönlichen Kontakte mit und in den französischen Familien sind eine ungeheure Bereicherung. Kein Frankreichurlaub ermöglicht es, unsere französischen Nachbarn so gut kennenzulernen, mit allem was uns vereint und uns unterscheidet. Es ist ein Zugewinn auf beiden Seiten und ein selbstverständlicher Teil des europäischen Gedankens.

Die diesjährige Begegnung wurde finanziell unterstützt durch die Gemeinden Aumühle, Wohltorf und die Europa Union Aumühle-Wohltorf.

Für das nächste Jahr, wahrscheinlich ebenfalls über Himmelfahrt, ist ein Reise nach Mortagne-sur-Sèvre geplant. Mortagne hat ca. 6.000 Einwohner, liegt in einer landschaftlich reizvollen Umgebung, ca. 20 km südlich von Nantes entfernt mit direkter Flugverbindung Hamburg-Nantes. Wer an der nächsten Reise interessiert ist, melde sich gerne bei Heide Luhn, Aumühle, Telefon 04104/3804 oder heide@luhn.de.

HEIDE LUHN